Raum für Veränderung

Notwendige Veränderungen scheitern oft. Aber sie scheitern nicht am Inhalt. Sie scheitern, weil die Kommunikation nicht gelingt. Wer etwas bewegen will, muss dafür Raum schaffen. Hier setzt eine kommunikative und spirituelle „Raumgestaltung“ an: In ihr geht es darum, wie sich Räume öffnen lassen, in denen innere Entwicklungen und äußere Veränderungen Gestalt gewinnen können. Es sensibilisiert für das enge Zusammenspiel von Kommunikation und Spiritualität. Viele konkrete Impulse unterstützen alle, die Räume für einen Wandel gestalten möchten – bei sich selbst ebenso wie in Gemeinschaften und Institutionen.



"Als „Raumgestalter“ habe ich es zwar nicht im Griff, ob Begegnung und Entwicklung gelingen. 
Aber ich halte den Raum frei für das Unverfügbare. 
Durch meine Form der Kommunikation gestalte ich die Voraussetzungen, 
dass Veränderung im Innen und Außen möglich wird. 
Wahrnehmen, Sprache und Haltung sind die Schlüssel dazu. 
Wenn wir uns auf diesen Weg machen, 
führen wir Gespräche anders als zuvor, 
wir erkennen Muster und Hindernisse 
und lernen, anders damit umzugehen." 
Markus Merz